Chilesprüche vom 29. Juli
Sep. 10th, 2007 02:57 pm Barbara sitzt längere Zeit auf Klaus, schreckt dann plötzlich zurück und schaut ihn empört an: „Estoy tu hermana!“
Anna: „Kulturerbe zwei Millionen Euro.“
Krissie: „Ich hab Alzheimer-Bulimie. Ich esse und vergesse danach zu kotzen.“
Klaus als er klein war zu Empanadas: „Campanadas.“
Anna: „In den Westen kommt man nur mit dem Schiff.“
Nath: „Oder man segelt.“
Niklas über Marihuana „Wenn‘s Gutes ist, kann‘s vielleicht auch gut riechen.“
Krissie: „Wie können wir auf der Isla Negra sein, wenn wir über keine Brücke gefahren sind?“
Anna: „Es gibt auch Inseln ohne Brücken.“
Niklas sieht Naths alten Schülerausweis, auf dem sie noch lange Haare hat: „Was hast du mit deinen langen Haaren gemacht?“
Nath: „Ich hab sie abgeschnitten.“
vor Pablo Nerudas Haus läuft eine Katze rum.
Ale: „Die Katze von Pablo Neruda.“
Gina: „Recita poemas.“
Anna zu Pablo Nerudas Katze: „Schubber dich doch mal an mir.“
Nath erklärt Niklas, was cojones sind: „Das ist was, was von uns fünf nur du hast.“
Ein Keks fällt auf die Ladefläche des Pick-Ups. Nath hebt ihn auf und gibt ihn Anna wieder, die gleichmal anfängt zu essen.
Nath: „Die stört es nicht, dass der auf dem Boden gleich zwischen meinem schmutzigen Schuh und Niklas Schuh lag.“
Anna: „Oh ... dann hör ich auf zu essen und fütter ihn nachher einem Straßenhund.“
Ale: „Er [Niklas] könnte noch weiter nach hinten rutschen.“
Niklas: „Er könnte, aber er darf keine Umlaute benutzen.“
Anna zu Nath: „Sag mir Bescheid bevor du sprichst.“
Krissie: „Der Blitz macht weh.“
Anna zu Nath und Niklas: „Ihr seht aus wie Maria und Joseph.“
Anna: „Handschuhe aus Alpaca-Fleisch.“
Niklas zu Anna, die Hunde füttert: „Gib mal meiner Gastschwester ein Leckerli.“
Krissie: „Hier ist es unwindiger.“
Nath über ihren Fuss: „Ich hab einen anderen Platz für ihn gefunden.“
beim Wer bin ich spielen ist Anna eine Zeichentrickfigur, Nath eine Politikerin.
Niklas: „Denk doch mal kolorisch.“
Anna: „Bin ich grün?“
alle: „Nein.“
Anna: „Bin ich gelb?“
alle: „Ja.“
Nath: „So, jetzt bin ich dran.“
Ale: „Du kannst auch mal kolorisch denken.“
Nath: „Bin ich Condoleeza Rice?“
alle: „Ja.“
Anna: „Ich bin eine gelbe Zeichentrickfigur? Sowas gibt‘s doch gar nicht.“
Niklas: „Klaus kann ja nicht ohne Barbara fahren.“
Krissie: „Wie? Der kann nicht mit seinen Eltern allein Auto fahren?“
Nath zu Niklas: „Du bist das Hauptkissen.“
Nath zu Niklas: „Hör auf dich zu bewegen, blödes Kissen.“
Ale: „Mein Kissen [Niklas‘ Beine] bewegt sich.“
Nath: „Mein Kissen [Niklas‘ Schulter bzw. Oberkörper] ist kitzelig.“
Anna: „Mein Kissen [Nath] spricht zu laut.“
Vollkommen ohne Zusammenhang (davon abgesehen, dass wie uns verfahren haben).
Niklas: „Allein in der Atacama-Wüste ... wie heißt der Junge?“
Nath: „Kevin.“
Anna: „Ihr macht mir Angst. Woher weißt du, dass Kevin gemeint ist?“
Niklas: „Schlaft nicht ein, da erfriert man leichter.“
Anna: „Kulturerbe zwei Millionen Euro.“
Krissie: „Ich hab Alzheimer-Bulimie. Ich esse und vergesse danach zu kotzen.“
Klaus als er klein war zu Empanadas: „Campanadas.“
Anna: „In den Westen kommt man nur mit dem Schiff.“
Nath: „Oder man segelt.“
Niklas über Marihuana „Wenn‘s Gutes ist, kann‘s vielleicht auch gut riechen.“
Krissie: „Wie können wir auf der Isla Negra sein, wenn wir über keine Brücke gefahren sind?“
Anna: „Es gibt auch Inseln ohne Brücken.“
Niklas sieht Naths alten Schülerausweis, auf dem sie noch lange Haare hat: „Was hast du mit deinen langen Haaren gemacht?“
Nath: „Ich hab sie abgeschnitten.“
vor Pablo Nerudas Haus läuft eine Katze rum.
Ale: „Die Katze von Pablo Neruda.“
Gina: „Recita poemas.“
Anna zu Pablo Nerudas Katze: „Schubber dich doch mal an mir.“
Nath erklärt Niklas, was cojones sind: „Das ist was, was von uns fünf nur du hast.“
Ein Keks fällt auf die Ladefläche des Pick-Ups. Nath hebt ihn auf und gibt ihn Anna wieder, die gleichmal anfängt zu essen.
Nath: „Die stört es nicht, dass der auf dem Boden gleich zwischen meinem schmutzigen Schuh und Niklas Schuh lag.“
Anna: „Oh ... dann hör ich auf zu essen und fütter ihn nachher einem Straßenhund.“
Ale: „Er [Niklas] könnte noch weiter nach hinten rutschen.“
Niklas: „Er könnte, aber er darf keine Umlaute benutzen.“
Anna zu Nath: „Sag mir Bescheid bevor du sprichst.“
Krissie: „Der Blitz macht weh.“
Anna zu Nath und Niklas: „Ihr seht aus wie Maria und Joseph.“
Anna: „Handschuhe aus Alpaca-Fleisch.“
Niklas zu Anna, die Hunde füttert: „Gib mal meiner Gastschwester ein Leckerli.“
Krissie: „Hier ist es unwindiger.“
Nath über ihren Fuss: „Ich hab einen anderen Platz für ihn gefunden.“
beim Wer bin ich spielen ist Anna eine Zeichentrickfigur, Nath eine Politikerin.
Niklas: „Denk doch mal kolorisch.“
Anna: „Bin ich grün?“
alle: „Nein.“
Anna: „Bin ich gelb?“
alle: „Ja.“
Nath: „So, jetzt bin ich dran.“
Ale: „Du kannst auch mal kolorisch denken.“
Nath: „Bin ich Condoleeza Rice?“
alle: „Ja.“
Anna: „Ich bin eine gelbe Zeichentrickfigur? Sowas gibt‘s doch gar nicht.“
Niklas: „Klaus kann ja nicht ohne Barbara fahren.“
Krissie: „Wie? Der kann nicht mit seinen Eltern allein Auto fahren?“
Nath zu Niklas: „Du bist das Hauptkissen.“
Nath zu Niklas: „Hör auf dich zu bewegen, blödes Kissen.“
Ale: „Mein Kissen [Niklas‘ Beine] bewegt sich.“
Nath: „Mein Kissen [Niklas‘ Schulter bzw. Oberkörper] ist kitzelig.“
Anna: „Mein Kissen [Nath] spricht zu laut.“
Vollkommen ohne Zusammenhang (davon abgesehen, dass wie uns verfahren haben).
Niklas: „Allein in der Atacama-Wüste ... wie heißt der Junge?“
Nath: „Kevin.“
Anna: „Ihr macht mir Angst. Woher weißt du, dass Kevin gemeint ist?“
Niklas: „Schlaft nicht ein, da erfriert man leichter.“