Part of a scene of Goethe's "Faust" with Will Quadflieg as Faust and Gustaf Gründgens as Mephisto.
transcript in English from levity.com, changed by me to cut out the parts that aren't in the scene.












Alt, ich weiß, aber ich hab's grad zufällig gefunden und es hat mich zum Lachen gebracht, u.a. weil ich "An Inconvenient Truth" weder beim ersten, noch beim zweiten oder dritten Mal, dass ich ihn angeschaut habe, toll fand. Nichts, dass ich das Problem nciht sehe, aber ich hasse den Film.





Two awesome British actors being spoofed (not for the first time) on Dead Ringers. I need to find more of these. They are too great!!

my cousins

Oct. 23rd, 2007 03:11 pm
My eight-year and nine-year old cousins (boys) are slightly perverted. Today, my aunt, who is not their mother, told me some fun stuff about them.

Adhemarzinho, the older one, told my younger cousin Paula who is either five or six and will be starting primary school soon: "When I first got into school, I didn't like it very much but now I love it. That's because in the beginning, I didn't know one single curse word, but now I know them all."

And these two lovely boys know a slightly modified version of "I Will Survive" by heart but are strictly forbidden to sing it. My aunt told me where I'd find it on YouTube and it's so incredibly funny. I'm posting it here. I know it's Portuguese, but the imagery itself is already very funny and once I get to it, I might post a translation.


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I warn everybody who considers watching this video, it's frightening. I don't understand it. When I watched it, my only reaction was WTF and it doesn't make any sense to me.
thanks to

[profile] alileinin whose LJ I found the link.

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Ostelsheim, Neuhengstett ... funny.


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Es hat lange gedauert, aber erst nachdem ich das Video von dem Gans-Tanz gemacht habe, hatte ich Grund genug mich mit Windows Movie Maker auseinanderzusetzen um zu lernen, wie man Videos dreht. Das ist das Ergebnis. Es ist nicht ganz so gut weil es ein bisschen verzerrt ist, aber immerhin.

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ICH WILL DIESEN FILM SEHEN!!

http://www.youtube.com/v/Mh-coQj18WY
Seit langer Zeit (seit Dienstag) ist das Video jetzt auf meinem Computer, aber ich bin einfach nicht zum Hochladen gekommen. Photobucket hat dafür achtzig Minuten gebracht und dafür hatte ich vor der Mathe-ZK keine Zeit. Gestern war ich dann zu faul.
Zu dem Video selbst muss ich ja nichts sagen, oder?


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Ursprünglich hatte das ja ein Video von Seb und Stefan beim "Schwertkampf" werden sollen, aber Jessi und Finger im Hintergrund waren dann doch interessanter.


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Drei Videos zu den Geschehnissen an einem Osterabend (Karfreitag)
A/N: Orkut ist sowas wie kwick. Scrap ist eine Funktion bei orkut.

VIDEO 1

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Rodrigo (singt): "Ich werde dich aus meinem Orkut löschen und verbannen. Ich werde dich bei MSN blockieren. Schick mir weder Scraps noch E-Mails oder Powerpoints. Lösch mich auch und füg ihn hinzu."

Dieses Lied wurde die GANZE Zeit gesungen. Rodrigo singt in seiner Freizeit sowas ähnliches wie Country.


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VIDEO 2


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Rodrigo(auf dem Bett mit Gitarre): "Wir machen jetzt eine Neuinterpretation des Liedes, komm her!"
Clara (nicht zu sehen): "Interpretation, Leo."
Rodrigo (nicht zu sehen): "Interpretation."
Leo (im Bild, hat eindeutig was getrunken, denkt er singt, schreit aber): "SCHICK MIR WEDER SCRAPS NOCH E-MAILS! ... IM ORKU-HUH-T..."
Gelächter von Clara (sehr laut).
Rodrigo und Leo sitzen auf dem Bett.
Rodrigo: "Los geht's! Eins, zwei --"
Rodrigo & Leo: "Drei und --"
Leo (Mischung aus Singen und Schreien): "Schick mir weder Scraps noch E-Mails."
Clara lacht.
Clara: "Nein, wartet. Nein, wartet."
Clara & Rodrigo (und vielleicht Leo): "Eins, zwei, drei und --"
Clara & Rodrigo & Leo (Clara ist nur so gut hörbar, weil sie filmt): "Ich werde dich aus meinem Orkut löschen und verbannen (Lachen). Ich werde dich bei MSN blockieren. Schick mir weder Scraps noch E-Mails --"
Augusto kommt ins Bild, wedelt mit der Hand, singt mit. Lehnt sich zu Leo mit einer Wiskey-Flasche in der Hand.
Augusto & Rodrigo & Leo: "-- Powerpoints."
Augusto & Clara & Rodrigo & Leo: "Lösch mich auch und füg ihn hinzu."
Merkwürdiges Gitarren-Solo von Rodrigo.
Augusto: "Schneller! Schneller! (rudert mit den Händen, glaubt, er würde fotografiert) Das Lächeln ist aus."

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VIDEO 3


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Leo spielt auf der Mundharmonika die Popeye-Melodie.
Applaus, Durcheinander von Stimmen.
Augusto(mit ausgestrecktem Arm): "Mach, mach, mach, mach..."
Clara: "Nochmal Popeye."
Augusto: "Nochmal Popeye."
Leo: "Um das Osterklima zu feiern --(geht unter)"
Clara: "Heute ist Karfreitag, der Tag, an dem Jesus gestorben ist ohne zu trinken."
Stimmen im Hintergrund, die ich nicht ganz verstehen kann.
Leo: "Den Tag, an dem Jesus gestorben ist -- werde ich feiern mit --- einem Weihnachtslied."
Gelächter.
Leo fängt an, "Stille Nacht" zu spielen.
Augusto (nach einer ganzen Weile): "Weihnachten war doch der Tag, an dem Jesus geboren ist, Mann."
Leo hört auf.
Clara: "Mach, mach, mach..."

Er hat das Lied nicht nochmal gespielt. Stattdessen sind wir Essen gegangen.
,Am Freitag, den 28. April 2006, fand der letzte Einmarsch der Deutschen in Frankreich statt. Das Ziel bestand darin, die französische Musik besser kennenzulernen. 










Der Einmarsch wurde streng geheim gehalten, damit die Franzosen es ja nicht allzu früh mitbekommen konnten und so erfuhren die Soldaten, die zu den Heeren Weil der Stadt und Rutesheim gehörten und unter der Leitung von General Lebzelder und Hauptmann Schmeja standen erst kurz vor der französischen Grenze von der Natur ihres Einsatzes.

Die Reaktionen auf die Mission waren verschieden. Einige wussten nicht, was sie davon halten sollten:





Anderen wurde schlecht und sie mussten sich zusammenreißen, um sich nicht zu übergeben. Ihnen war ein Wochenendausflug versprochen wurden, von der Einnahme anderer Länder war nie die Rede gewesen!

Aber viele waren auch motiviert und stärkten sich, um bei Kräften zu sein:






Am Ende waren aber alle bereit und in einer Seitengasse in Kehl begann die Operation: Man stieg unauffällig aus der mobilen Einsatzbasis, die als Klingel-Bus getarnt war und versammelte sich noch einmal, bevor es wirklich losging.
General Lebzelder hielt eine kurze Rede, in der er allen Mut zusprach und noch einmal versicherte, dass unser Mut und die Opfer, die wir bringen würden, in die Geschichte eingehen würden.



Und dann ging es auch schon los Richtung Frankreich! Im Gleichschritt versteht sich:

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(VIDEO)




(Na ja, jeder tut, was er kann.)




Die Eingeborenen hatten keine Ahnung, was sie erwartete und schenkten uns keinen zweiten Blick – so unauffällig waren wir!



Wir nahmen eine der vielen Brücken über den Rhein und als wir Fuss auf die Brücke setzten, mussten wir das Gehen im Gleichschritt einstellen, damit wir durch die regelmäßigen Schritte nicht die Brücke zum Einstürzen bringen.



Auf der Mitte der Brücke legten wir eine Rast ein und General Lebzelder erinnerte uns erneut an die Wichtigkeit dieser Mission und erinnerte uns daran, dass wir, sollten wir angegriffen werden und von der Brücke springen müssen, beim Ankommen im Wasser selbstständig mit Schwimmbewegungen zu beginnen hätten.



Zum Glück blieben wir weiterhin unbemerkt. Die Kinder auf dem Spielplatz bemerkten uns gar nicht.



Kurz darauf kam es aber zu den ersten Schwierigkeiten: Es schien, als hätten wir uns verlaufen, weswegen General Lebzelder einen Fahrradfahrer anhielt und ihn nach dem Weg fragte. Nichtsahnend verriet der Franzose sein Land.


Seine Anweisungen befolgend, kamen wir zwanzig Meter später an diesem Schild vorbei:






Weitere Schwierigkeiten traten auf, als wir zu unserer mobilen Basis zurückkehren wollten. Die Franzosen hatten uns bemerkt und einen Angriff gestartet. Ihr Plan bestand darin, mit ihren Autos die Straße zu befahren, die wir überqueren wollten. General Lebzelder blickte hilflos von links nach rechts



Hauptmann Schmeja kam zu Hilfe und die beiden fanden schließlich eine Lösung für das Problem, die hauptsächlich daraus bestand, die Straße zu überqueren.
Und so erreichten wir unsere Basis, die den Weg bis hierher auch ohne viele Schäden gemeistert hatte.



Das nächste Hindernis wartete in Form einer Schranke, durch die wir nicht durchkamen auf uns.



Bei einer Krisensitzung wurde beschlossen, dass General Lebzelder die ehrenvolle, gleichzeitig aber lebensgefährliche Aufgabe übernehmen sollte, dafür zu sorgen, dass wir durch die Schranke kamen. Wacker schritt er hinaus, ohne auch nur das geringste Anzeichen von Angst zu zeigen, wofür ihn jeder bestaunte.



Aber das war nicht unser einziges Problem. Zur selben Zeit stürzten sich Feinde von den Bäumen auf uns:



Wir erreichten schließlich nach einer langen Schlacht gegen den Verkehr, bösartige Schranken und andere gemeine Dinge unser Ziel, das Parlament in Straßburg.





Unsere Anführer betraten das Gebäude ohne Begleitung, um auf diplomatische Weise dafür zu sorgen, dass unsere Gegner sich ergaben, während wir vor dem Gebäude Wache hielten, damit niemand in das Straßburger Parlament eindringen konnte.



Nach langem Warten und Fürchten um das Leben von Oberhauptmann Schmeja und General Lebzelder erschienen die beiden wieder. Der General verkündete feierlich, dass wir unsere Mission erfüllt hatten und jetzt das Parlament betreten sollten, um dort sicherzustellen, was sicherzustellen war und uns danach einzuquartieren.


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