Einmarsch in Frankreich
Apr. 29th, 2006 10:10 pm,Am Freitag, den 28. April 2006, fand der letzte Einmarsch der Deutschen in Frankreich statt. Das Ziel bestand darin, die französische Musik besser kennenzulernen.
Der Einmarsch wurde streng geheim gehalten, damit die Franzosen es ja nicht allzu früh mitbekommen konnten und so erfuhren die Soldaten, die zu den Heeren Weil der Stadt und Rutesheim gehörten und unter der Leitung von General Lebzelder und Hauptmann Schmeja standen erst kurz vor der französischen Grenze von der Natur ihres Einsatzes.
Die Reaktionen auf die Mission waren verschieden. Einige wussten nicht, was sie davon halten sollten:
Anderen wurde schlecht und sie mussten sich zusammenreißen, um sich nicht zu übergeben. Ihnen war ein Wochenendausflug versprochen wurden, von der Einnahme anderer Länder war nie die Rede gewesen!
Aber viele waren auch motiviert und stärkten sich, um bei Kräften zu sein:
Am Ende waren aber alle bereit und in einer Seitengasse in Kehl begann die Operation: Man stieg unauffällig aus der mobilen Einsatzbasis, die als Klingel-Bus getarnt war und versammelte sich noch einmal, bevor es wirklich losging.
General Lebzelder hielt eine kurze Rede, in der er allen Mut zusprach und noch einmal versicherte, dass unser Mut und die Opfer, die wir bringen würden, in die Geschichte eingehen würden.
Und dann ging es auch schon los Richtung Frankreich! Im Gleichschritt versteht sich:
(VIDEO)
(Na ja, jeder tut, was er kann.)
Die Eingeborenen hatten keine Ahnung, was sie erwartete und schenkten uns keinen zweiten Blick – so unauffällig waren wir!
Wir nahmen eine der vielen Brücken über den Rhein und als wir Fuss auf die Brücke setzten, mussten wir das Gehen im Gleichschritt einstellen, damit wir durch die regelmäßigen Schritte nicht die Brücke zum Einstürzen bringen.
Auf der Mitte der Brücke legten wir eine Rast ein und General Lebzelder erinnerte uns erneut an die Wichtigkeit dieser Mission und erinnerte uns daran, dass wir, sollten wir angegriffen werden und von der Brücke springen müssen, beim Ankommen im Wasser selbstständig mit Schwimmbewegungen zu beginnen hätten.
Zum Glück blieben wir weiterhin unbemerkt. Die Kinder auf dem Spielplatz bemerkten uns gar nicht.
Kurz darauf kam es aber zu den ersten Schwierigkeiten: Es schien, als hätten wir uns verlaufen, weswegen General Lebzelder einen Fahrradfahrer anhielt und ihn nach dem Weg fragte. Nichtsahnend verriet der Franzose sein Land.
Seine Anweisungen befolgend, kamen wir zwanzig Meter später an diesem Schild vorbei:
Weitere Schwierigkeiten traten auf, als wir zu unserer mobilen Basis zurückkehren wollten. Die Franzosen hatten uns bemerkt und einen Angriff gestartet. Ihr Plan bestand darin, mit ihren Autos die Straße zu befahren, die wir überqueren wollten. General Lebzelder blickte hilflos von links nach rechts
Hauptmann Schmeja kam zu Hilfe und die beiden fanden schließlich eine Lösung für das Problem, die hauptsächlich daraus bestand, die Straße zu überqueren.
Und so erreichten wir unsere Basis, die den Weg bis hierher auch ohne viele Schäden gemeistert hatte.
Das nächste Hindernis wartete in Form einer Schranke, durch die wir nicht durchkamen auf uns.
Bei einer Krisensitzung wurde beschlossen, dass General Lebzelder die ehrenvolle, gleichzeitig aber lebensgefährliche Aufgabe übernehmen sollte, dafür zu sorgen, dass wir durch die Schranke kamen. Wacker schritt er hinaus, ohne auch nur das geringste Anzeichen von Angst zu zeigen, wofür ihn jeder bestaunte.
Aber das war nicht unser einziges Problem. Zur selben Zeit stürzten sich Feinde von den Bäumen auf uns:
Wir erreichten schließlich nach einer langen Schlacht gegen den Verkehr, bösartige Schranken und andere gemeine Dinge unser Ziel, das Parlament in Straßburg.
Unsere Anführer betraten das Gebäude ohne Begleitung, um auf diplomatische Weise dafür zu sorgen, dass unsere Gegner sich ergaben, während wir vor dem Gebäude Wache hielten, damit niemand in das Straßburger Parlament eindringen konnte.
Nach langem Warten und Fürchten um das Leben von Oberhauptmann Schmeja und General Lebzelder erschienen die beiden wieder. Der General verkündete feierlich, dass wir unsere Mission erfüllt hatten und jetzt das Parlament betreten sollten, um dort sicherzustellen, was sicherzustellen war und uns danach einzuquartieren.
Der Einmarsch wurde streng geheim gehalten, damit die Franzosen es ja nicht allzu früh mitbekommen konnten und so erfuhren die Soldaten, die zu den Heeren Weil der Stadt und Rutesheim gehörten und unter der Leitung von General Lebzelder und Hauptmann Schmeja standen erst kurz vor der französischen Grenze von der Natur ihres Einsatzes.
Die Reaktionen auf die Mission waren verschieden. Einige wussten nicht, was sie davon halten sollten:
Anderen wurde schlecht und sie mussten sich zusammenreißen, um sich nicht zu übergeben. Ihnen war ein Wochenendausflug versprochen wurden, von der Einnahme anderer Länder war nie die Rede gewesen!
Aber viele waren auch motiviert und stärkten sich, um bei Kräften zu sein:
Am Ende waren aber alle bereit und in einer Seitengasse in Kehl begann die Operation: Man stieg unauffällig aus der mobilen Einsatzbasis, die als Klingel-Bus getarnt war und versammelte sich noch einmal, bevor es wirklich losging.
General Lebzelder hielt eine kurze Rede, in der er allen Mut zusprach und noch einmal versicherte, dass unser Mut und die Opfer, die wir bringen würden, in die Geschichte eingehen würden.
Und dann ging es auch schon los Richtung Frankreich! Im Gleichschritt versteht sich:
(VIDEO)
(Na ja, jeder tut, was er kann.)
Die Eingeborenen hatten keine Ahnung, was sie erwartete und schenkten uns keinen zweiten Blick – so unauffällig waren wir!
Wir nahmen eine der vielen Brücken über den Rhein und als wir Fuss auf die Brücke setzten, mussten wir das Gehen im Gleichschritt einstellen, damit wir durch die regelmäßigen Schritte nicht die Brücke zum Einstürzen bringen.
Auf der Mitte der Brücke legten wir eine Rast ein und General Lebzelder erinnerte uns erneut an die Wichtigkeit dieser Mission und erinnerte uns daran, dass wir, sollten wir angegriffen werden und von der Brücke springen müssen, beim Ankommen im Wasser selbstständig mit Schwimmbewegungen zu beginnen hätten.
Zum Glück blieben wir weiterhin unbemerkt. Die Kinder auf dem Spielplatz bemerkten uns gar nicht.
Kurz darauf kam es aber zu den ersten Schwierigkeiten: Es schien, als hätten wir uns verlaufen, weswegen General Lebzelder einen Fahrradfahrer anhielt und ihn nach dem Weg fragte. Nichtsahnend verriet der Franzose sein Land.
Seine Anweisungen befolgend, kamen wir zwanzig Meter später an diesem Schild vorbei:
Weitere Schwierigkeiten traten auf, als wir zu unserer mobilen Basis zurückkehren wollten. Die Franzosen hatten uns bemerkt und einen Angriff gestartet. Ihr Plan bestand darin, mit ihren Autos die Straße zu befahren, die wir überqueren wollten. General Lebzelder blickte hilflos von links nach rechts
Hauptmann Schmeja kam zu Hilfe und die beiden fanden schließlich eine Lösung für das Problem, die hauptsächlich daraus bestand, die Straße zu überqueren.
Und so erreichten wir unsere Basis, die den Weg bis hierher auch ohne viele Schäden gemeistert hatte.
Das nächste Hindernis wartete in Form einer Schranke, durch die wir nicht durchkamen auf uns.
Bei einer Krisensitzung wurde beschlossen, dass General Lebzelder die ehrenvolle, gleichzeitig aber lebensgefährliche Aufgabe übernehmen sollte, dafür zu sorgen, dass wir durch die Schranke kamen. Wacker schritt er hinaus, ohne auch nur das geringste Anzeichen von Angst zu zeigen, wofür ihn jeder bestaunte.
Aber das war nicht unser einziges Problem. Zur selben Zeit stürzten sich Feinde von den Bäumen auf uns:
Wir erreichten schließlich nach einer langen Schlacht gegen den Verkehr, bösartige Schranken und andere gemeine Dinge unser Ziel, das Parlament in Straßburg.
Unsere Anführer betraten das Gebäude ohne Begleitung, um auf diplomatische Weise dafür zu sorgen, dass unsere Gegner sich ergaben, während wir vor dem Gebäude Wache hielten, damit niemand in das Straßburger Parlament eindringen konnte.
Nach langem Warten und Fürchten um das Leben von Oberhauptmann Schmeja und General Lebzelder erschienen die beiden wieder. Der General verkündete feierlich, dass wir unsere Mission erfüllt hatten und jetzt das Parlament betreten sollten, um dort sicherzustellen, was sicherzustellen war und uns danach einzuquartieren.