Oct. 19th, 2008

Ich fühle mich durch die Mathearbeit morgen total verunsichert, wahrscheinlich verunsicherter als sonst. Normalerweise bin ich mir so sicher, dass ich keine Ahnung habe, dass es mich nicht mehr beunruhigt, doch ich habe festgestellt, dass ich glaube, das Thema zu verstehen, was unglaublich erschreckend ist. Ich hoffe, ich bin nur irgendwie wahnsinnig oder die (leicht) bräunliche Banane am Freitag hat mir nicht gut getan und ich bilde mir ein, dass ich es verstehe.  Eine andere Erklärung, dir mich beruhigen könnte, gibt es nicht. Vielleicht geht es auch wieder weg.

Ich lerne heute nicht mehr und schaue mir morgen früh nochmal die Sachen an, von denen ich mir hundertprozentig sicher bin, dass ich keine Ahnung habe, was ich mit ihnen machen soll. Die machen mich merkwürdigerweise nicht nervös, sondern wirken irgendwie ermutigend, auch wenn ich weiß, dass ich sie wahscheinlich auch dann nciht verstehen werde, wenn ich mich intensiv damit beschäftige.

Ableitungen sind was, wo ich weiß, dass ich manche hinbekomme und andere nicht, wobei es nicht unbedingt mit dem Schwierigkeitsgrad zusammenhängt. So fühlt sich normalerweise die hälfte des Stoffs vor einer Matheklausur an: es könnte gut gehen, wenn ich Glück habe. Und dann ist da natürlich noch die unglaublich große Menge an Dingen, von denen ich keine Ahnung habe, die dieses Mal aber so wenig sind.

Ich werde die Klausur voll versauen.

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nathalia

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