[personal profile] nathalia
(die vom 18.10 folgen, ich muss noch das Bild von Herr Beutelsbacher einscannen).

Vielhaber: „Wie viele Leute sind da samstags morgens in der Kirche?

Vielhaber: „Was war übrigens ein ehrbares Handwerk, Fäkalienbeseitiger. Da konnte man sogar Meister sein.“

Vielhaber: „Man hat versucht, die Kirchtürme so hoch wie möglich zu bauen. Warum?“
Michi: „Damit‘s nicht so stinkt.“

Vielhaber: „Wie hat man fließendes Wasser in die Häuser bekommen?
Michi: „Durch Regenrinnen?“

Bernthaler: „Widow‘s rent.“ (meint Witwernrente; ich glaube, jemand hätte ihr sagen sollen, dass Witwer widower heißt und rent auf Englisch keinesfalls Rente bedeutet)

Bernthaler an der Tafel: rebell.
Nath: „Rebel with one L.“

Herr Lutz schaut ins Klassenzimmer rein, zu Bernthaler: „Habt ihr jetzt Unterricht hier?“
Bernthaler: „Ja.“
Lutz: „Bei wem?“
Bernthaler: „Bei mir.“

Moritz: „Dürfen wir das einsprachige Wörterbuch verwenden?“
Bernthaler: „Ja.“
Manu: „Haben wir eins?“

Steffen: „There‘s everyone is teere and everybody‘s happy.“
Bernthaler: „And good food.“

Conni: „Ich war beim Arzt.“
Damson: „Und beim Frisör? War der Frisör der Arzt?“

[kurz danach]
Damson: „Sebastian [L.], wann ist denn dein Termin [beim Frisör]? Und Robert, du auch! Thomas, du musst dich nicht vor mir verstecken.“

Damson: „Es waren ja nicht nur deutsche Schulklassen da [im Daimlermuseum].“
Löser: „‘n paar Japaner waren auch da.“
Damson: „Die sind überall.“

Damson zu Moritz: „Du ganze Sätze reden.“

Moritz: „Galerie der Helfer, Galerie der was weiß ich ...“
Damson: „Woher soll ich wissen, was du nicht weißt?“

Seb: „Ich tu ja schon mit der Silke bluetoothen, aber wir können auch zu dritt bluetoothen.“

Krabbe: „Das ist ein verunglückter Vogel.“
Seb: „Vogel? Ich dachte, das ist ein Elefant!“
Michi: „Das ist doch ein brennendes Haus!“

Krabbe: „Sebastian [L.], Beobachtung in Worte fassen.“
Löser: „Wurde der Versuch schon durchgeführt?“

Krabbe zu Löser: „Du Pfeife ... Tschuldigung, ich nehm‘s zurück.“
Seb: „Nee, er hat‘s verdient.“

Krabbe: „Habt ihr schon was von Phasen gehört?“
Seb: „Ich kenn nur den Wasen.“

Janina: „Wenn man den ganzen Tag Gewaltfilme anschaut --“
Böhm: „Geht ja nicht, du musst ja in die Schule und wir sind hier alle peace-mäßig drauf.“

Böhm: „Dieser Rambo, der ist gewalttätig für eine gute Sache. Das ist wie Rotkäppchen.“

Böhm: „Wenn ich wütend auf meine Schüler bin, sollte ich nach Hause gehen und Counterstrike spielen.“

Michi: „Wie benoten Sie das?“
Böhm: „Ich werf Dartpfeile. Wenn ich treffe, bekommt ihr volle Punktzahl. Wenn ich nicht treffe, bekommt ihr keine Punkte.“

Böhm: „Aristoteles hat gesagt, es ist okay, Krieg zu führen, wenn man Sklaven braucht. Das ist wie wenn du zu Media Markt gehst, weil du CDs brauchst.“

Böhm: „Wenn ihr aber mit einer Luftpistole auf mein Angesicht schießen würdet zu Hause, wäre das schlimm.“

Böhm: „Meint ihr, ich kann euch nicht verbal so fertig machen, dass ihr das als Gewalt empfindet?“
Marlene: „Das können Sie mit Ihrem Gewissen gar nicht vereinbaren.“

[von der Theorie ausgehend, dass man Gewalt in die Schule mitbringt, die man von zu Hause oder so hat]
Böhm: „Wie müsste eine Schule sein, damit es keine Gewalt gibt?“
Finger: „Ganztagsschule, damit man so wenig Zeit wie möglich zu Hause verbringt.“

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