Pseudo LJ 12.04 16:20 Uhr
Ich sitze in einem kleinen dunklen mit gelbem Fußboden und einer Fensterfront, durch die man wegen der heruntergelassenen Jalousie nciht raussehen kann. Ich habe eine Kurzgeschichte geschrieben, die mit ca. zwei Seiten am Computer zu kurz ist. Ich habe versucht sie zu verländern, hier und da was einzubauen, aber weil es nichts mehr zu sagen gibtm will ich es nicht austreten. Ich hatte eine Geschichte über einen Abschied schreiben wollen, aber es ist eine Art Hausbautraumgeschichte mit Abschied geworden, die mich erstaunt, weil sie persönlich und doch nicht zu sehr vom Thema entfernt ist. Das Thema ist erst später ganz automatisch gekommen, ich bin überrascht darüber. Ich hoffe, dass ab siebzehn Uhr eine Art Gruppenaktivität ist. Ich kann nciht mehr schreiben. Stefan und Chris sitzen hier und schreiben fleißig. Ich bin neugierig auf das, was rauskommt, bin aber auch ein wenig verunsichert, weil ich meins vorlesen muss und Sätze drinhabe, über die Herr Kahoun sich freuen würde. Ein Zitat anketrt die Geschichte irgendwie. Seit ich ihn vor über einem Monat gehört habe, geht er mir nicht mehr aus dem Kopf, ich kann ihn nicht vergessen und er passt einfach. Ich mag es, wenn ich einen Satz habe, der alles irgendwie zusammenfasst, habe, und der Satz ist einfach perfekt. Die Geschichte ist was ganz Kleined, aber sie sind so schön. Ich liebe das, was ich geschrieben habe und es ist Monate her, das ich das zum letzten Mal gesagt habe. Es ist überhaupt nicht mein dialogschwerer Stil, aber gerade das macht es zu was Besonderem. Ich würde es gern als den absoluten Abschluss der Schreibkrise sehen. Ich hatte mit überlegt, die Geschichte später zu posten, aber dann ist mir eingefallen, dass es bis zu unserer Aufführung ein Geheimnis bleiben sollte.
Ich sitze in einem kleinen dunklen mit gelbem Fußboden und einer Fensterfront, durch die man wegen der heruntergelassenen Jalousie nciht raussehen kann. Ich habe eine Kurzgeschichte geschrieben, die mit ca. zwei Seiten am Computer zu kurz ist. Ich habe versucht sie zu verländern, hier und da was einzubauen, aber weil es nichts mehr zu sagen gibtm will ich es nicht austreten. Ich hatte eine Geschichte über einen Abschied schreiben wollen, aber es ist eine Art Hausbautraumgeschichte mit Abschied geworden, die mich erstaunt, weil sie persönlich und doch nicht zu sehr vom Thema entfernt ist. Das Thema ist erst später ganz automatisch gekommen, ich bin überrascht darüber. Ich hoffe, dass ab siebzehn Uhr eine Art Gruppenaktivität ist. Ich kann nciht mehr schreiben. Stefan und Chris sitzen hier und schreiben fleißig. Ich bin neugierig auf das, was rauskommt, bin aber auch ein wenig verunsichert, weil ich meins vorlesen muss und Sätze drinhabe, über die Herr Kahoun sich freuen würde. Ein Zitat anketrt die Geschichte irgendwie. Seit ich ihn vor über einem Monat gehört habe, geht er mir nicht mehr aus dem Kopf, ich kann ihn nicht vergessen und er passt einfach. Ich mag es, wenn ich einen Satz habe, der alles irgendwie zusammenfasst, habe, und der Satz ist einfach perfekt. Die Geschichte ist was ganz Kleined, aber sie sind so schön. Ich liebe das, was ich geschrieben habe und es ist Monate her, das ich das zum letzten Mal gesagt habe. Es ist überhaupt nicht mein dialogschwerer Stil, aber gerade das macht es zu was Besonderem. Ich würde es gern als den absoluten Abschluss der Schreibkrise sehen. Ich hatte mit überlegt, die Geschichte später zu posten, aber dann ist mir eingefallen, dass es bis zu unserer Aufführung ein Geheimnis bleiben sollte.