Titel für NaNo 2008
Oct. 3rd, 2008 08:55 pmIch habe einen vorläufigen Titel für mein NaNo, das ziemlich spontan kam. Ich wollte nicht "Cruel To Be Kind" benutzen, weil das der erste Teil der Geschichte ist und es jetzt zwar immer noch um die selben Personen geht, man aber nicht allen Geschichten den selben Titel geben kann. Und es ist der Titel eines Songs, den ich mag, den ich aber nicht gerade gehört habe, als ich mich entschlossen habe, ihn (zumindest vorläufig) als Titel zu verwenden. "Letting Go" von Kim Sozzi.
Also ist der Titel "Letting Go" bzw. "Loslassen", weil so ziemlich alle Personen lernen müssen, etwas loszulassen, Distanz von etwas gewinnen und sich so weiterentwickeln.
Janna hat sich seit Kev Arkham verlassen hat damit abgefunden, doch als sie mit Jack Schluss macht, fällt es ihr schwerer als je erwartet, wirklich damit abzuschließen und die Rückkehr eines alten Freundes hilft nicht wirklich.
Jason kämpft seit er Kyla vor beinahe zwei Jahren zum letzten Mal gesehen hat, wobei sie nicht als Freunde auseinandergegangen sind, damit, sie endlich zu vergessen. Das hat auch zur Folge, dass er sich auf einer Gefühlsebene von Kyla distanzieren und eine neue Beziehung anfangen kann.
Ahmik war schon immer ein Meister, wenn es darum ging loszulassen und das hat sich auch nicht verändert und er ist unfähig eine weitere Veränderung in seinem Leben zu akzeptieren, was dazu führt, dass er sich wie schon nach Chucks Tod zurückzieht und sich in seine Arbeit stürzt. Andererseits beweist er, dass er mit einigen Dingen -- wenn auch nciht unbedingt den richtigen -- abgeschlossen hat. So zum Beispiel mit seinem Vater.
Kyla hat ihr sorgenfreies Leben nach dem Tod ihrer Mutter vor zwei Jahren hinter sich gelassen, genau wie ihre Unschuld und Jason. Bindungsängste hat sie aber immer noch und Vertrauen schenkt sie nur den wenigsten und es fällt ihr schwer, andere um Hilfe zu bitten, weil das ihre Unabhängigkeit noch weiter einschränken würde, die sie mit dem Tod ihrer Mutter verloren hat.
Jack muss damit fertig werden, dass seine Beziehung zu Janna im Sterben liegt und nach einigen Entscheidungen, die er im nachhinein bereut, wird ihm auch klar, dass er tun muss, was er für richtig hält, um der Mann zu werden, der er sein will, auch wenn er dafür den Zorn seines Vaters ernten sollte und erst einmal rausfinden muss, wer er sein will.
Tahiri steht vor einer schweren Wahl als sie entscheiden muss, welchen von zwei unglaublich wichtigen Bestandteilen ihres Lebens sie aufgeben will und trifft ihre Entscheidung, die nicht so schwer war wie sie erwartet hätte.
Kev schließlich hat das Leben in Arkham aufgegeben. Er hat sich seine Freundschaft mit Harris und anderen wie auch seinen Job verloren, doch er weiß, dass nichts für immer ist und so geht sein Leben weiter und vielleicht erreicht es dabei einen perfekten Punkt, den es in Arkham nie hätte erreichen können. Die Frage ist nur, ob dieses perfekte Leben den Umzug nach Arkham überlebt.
Also ist der Titel "Letting Go" bzw. "Loslassen", weil so ziemlich alle Personen lernen müssen, etwas loszulassen, Distanz von etwas gewinnen und sich so weiterentwickeln.
Janna hat sich seit Kev Arkham verlassen hat damit abgefunden, doch als sie mit Jack Schluss macht, fällt es ihr schwerer als je erwartet, wirklich damit abzuschließen und die Rückkehr eines alten Freundes hilft nicht wirklich.
Jason kämpft seit er Kyla vor beinahe zwei Jahren zum letzten Mal gesehen hat, wobei sie nicht als Freunde auseinandergegangen sind, damit, sie endlich zu vergessen. Das hat auch zur Folge, dass er sich auf einer Gefühlsebene von Kyla distanzieren und eine neue Beziehung anfangen kann.
Ahmik war schon immer ein Meister, wenn es darum ging loszulassen und das hat sich auch nicht verändert und er ist unfähig eine weitere Veränderung in seinem Leben zu akzeptieren, was dazu führt, dass er sich wie schon nach Chucks Tod zurückzieht und sich in seine Arbeit stürzt. Andererseits beweist er, dass er mit einigen Dingen -- wenn auch nciht unbedingt den richtigen -- abgeschlossen hat. So zum Beispiel mit seinem Vater.
Kyla hat ihr sorgenfreies Leben nach dem Tod ihrer Mutter vor zwei Jahren hinter sich gelassen, genau wie ihre Unschuld und Jason. Bindungsängste hat sie aber immer noch und Vertrauen schenkt sie nur den wenigsten und es fällt ihr schwer, andere um Hilfe zu bitten, weil das ihre Unabhängigkeit noch weiter einschränken würde, die sie mit dem Tod ihrer Mutter verloren hat.
Jack muss damit fertig werden, dass seine Beziehung zu Janna im Sterben liegt und nach einigen Entscheidungen, die er im nachhinein bereut, wird ihm auch klar, dass er tun muss, was er für richtig hält, um der Mann zu werden, der er sein will, auch wenn er dafür den Zorn seines Vaters ernten sollte und erst einmal rausfinden muss, wer er sein will.
Tahiri steht vor einer schweren Wahl als sie entscheiden muss, welchen von zwei unglaublich wichtigen Bestandteilen ihres Lebens sie aufgeben will und trifft ihre Entscheidung, die nicht so schwer war wie sie erwartet hätte.
Kev schließlich hat das Leben in Arkham aufgegeben. Er hat sich seine Freundschaft mit Harris und anderen wie auch seinen Job verloren, doch er weiß, dass nichts für immer ist und so geht sein Leben weiter und vielleicht erreicht es dabei einen perfekten Punkt, den es in Arkham nie hätte erreichen können. Die Frage ist nur, ob dieses perfekte Leben den Umzug nach Arkham überlebt.