die restlichen Sprüche dieses Schuljahrs
Oct. 16th, 2006 07:29 pmDamson: „Hast du‘n Bruder?“
Stefan: „Nein.“
Damson: „Warum nicht?“
Damson zu Finger: „Bitte denk daran [das Zeugnis mitzubringen]. Immer dran denken, aber nie mitbringen.“
Schwarz: „Den Kartenordner teilt der Erdkundemensch ein.“
Damson liest die Anweisungen vor, die der Klassenlehrer zu befolgen hat: „Teilen Sie bitte den Ordnungsdienst ein: Umweltordner, Tagebuchordner, Kartenordner.“
Alle schauen sich verwirrt an, keiner hat je was vom Umweltordner gehört.
Damson: „Sind hier Lateiner? Hand hoch! Hand so hoch, dass es aussieht, als wäre es euch nicht peinlich, Lateiner zu sein.“
Damson: „Eine Präambel ist nicht die Ampel, wenn man den Galgenberg runterfährt.“
Damson: „Dem oder der ist so schlecht, weil er den neuen Klassenlehrer sieht.“
Silly zu Stefan: „Schatzpupsi, komm mal her.“
Stefan überhört sie.
Ali: „Wenn du mich so nennen würdest, würd ich auch nicht zu dir kommen.“
Krabbe: „Paul schreibt mündlich eine Eins.“
Damson: „Der Dummheit sind keine Grenzen gesetzt.“
Damson zu Eli: „Fräulein Eder, was macht der Pumukl?“
Damson: „Bei Klassenarbeiten nur liniertes Papier, kein kariertes Papier.“
Jessi: „Oh nein!“
Damson: „Sag‘s noch mal!“
Jessi: „Ich kann nicht auf kariertem Papier schreiben.“
Damson: „Jessica, du darfst dein Referat auf kariertem Papier vortragen.“
Damson: „Läsch beim Krimi lesen deine Aggressionen raus?“
Vanessa: „Eigentlich nicht.“
Damson: „Ha doch, eigentlich scho.“
Damson: „Weißt du überhaupt, was‘n Krimi ist?
Burki: „Mit Pistole und so.“
Damson: „Du ganze Sätze sprechen. Spannung halt.“
Michi: „Du ganze Sätze nicht versteht.“
Ali: „Herr Damson ist Yoda.“
Damson: „Die Ballade ist ein Zwitter.“
Damson zu Eli: „Wärst du auch gern ein Panther oder eine Patherin?“
Michi: „Wenn Sie ihn lieben, würden Sie ihn nicht zum Löwen schicken.“
Silly: „Schon in Ordnung.“
Damson: „Ich hab nicht von Unordnung gesprochen.“
Damson: „Wen habt ihr in Englisch?“
Nath: „Herr oder Frau Bernthaler.“
Damson: „Bernthaler, nicht Sterntaler.“
Damson zu Seb, als der Emjambement sagt: „Bist du Lateiner?“
Seb: „Ja.“
Damson: „Man hört‘s.“
Steffen: „This is my friend manual.“
Manu: „This is my friend Stephen.“
Bernthaler zu Seb: „Do you speak Spain?“
Koreng zu Michi: „Schilddrüsen kann man auch mit Ultraschall untersuchen oder wenn du schwanger bist.“
Hotz: „Hier sitzen auffällig viele junge Männer mit langen Haaren, auch wenn ich nicht verstehe, warum junge Männer lange Haare haben wollen.“
Hotz: „Statt der dämlichen Erdkunde werden den neuen Gymnasiasten jetzt Wirtschaftslehre und so‘n blödes Zeug beigebracht.“
Noll: „Frau Roser sucht noch Nachwuchs für Young Ladies‘ Voices, wie wär‘s mit dir, Moritz?“
Noll über die Backstreet Boys: „Wenn du täglich fünfzig kreischende Mädchen vor dem Hotel stehen hast, nimmst du dann noch Kuscheltiere mit ins Bett?“
Krabbe: „Blausäure ist eine Säure, die riecht wie Mandeln, und wenn man die richt, ist es auch schon zu spät.“
Damson: „Du hast morgen eine Euromünze, die zwei Euro wert ist.“
Damson: „Nadine, hast du am linken Fuß Schüttelfrost?“
Nadine: „Nein, ich denke.“
Damson: „Wo manche Leute ihr Gehirn haben!“
Damson: „Jeder hat schon die Erfahrung vom Zahnarzt gemacht, entweder allein oder mit dem Pumukl.“
Damson: „Wie können auch als Jäger und Sammler durch den Weil der Städter Walt ziehen.“
Kusterer: „Kartenspiele und so weg, sonst muss ich euch eliminieren.“
Conni über die deutsche Wiedervereinigung: „Der Ostblock wurde in den Westblock integriert.“
Bohusch: „Helmut Kohl, den kennt ihr vielleicht noch, der läuft noch rum und ich nicht zu übersehen, wenn er irgendwo ist.“
Bohusch: „Ist das eine Wortmeldung oder machst du Fingerübungen?“
Damson: „Auf vollzähliges Erscheinen wird geachtet, das heißt, ihr müsst ganz da sein, nicht nur mit dem Kopf oder dem linken Fuß.“
Damson zu Michi: „Ich habe eine Frage gestellt, du hast mit dem Basti [L.] geredet, ich hab dich gefragt, ob du meine Frage gehört hast, du hast ja gesagt, ich habe gefragt, „Wie heißt sie?“ und du sagst „wer?!“.“
Damson: „Das Interessante am Sebastian [S.] ist, dass er nur die Nase putzt, wenn er Schnupfen hat. Was er tut, wenn er keinen Schnupfen hat, möchte ich mir gar nicht vorstellen.“
Damson: „Was ist warm in der Sinneswahrnehmung?“
Michi: „Sand.“
Hotz: „Dann schreiben wir die Überschrift und ein paar Begrifft und dann tun wir so, als wären wir unglaublich beschäftigt.“
Hotz: „Wir müssten war ganz anderes machen, um eine Population zu sein, wir müssten Sex haben.“
Hotz: „Population heißt Sexgemeinschaft.“
Hotz: „So stell ich mir das vor! Schüler arbeiten und der Lehrer redet dumm daher.“
Hotz: „Pflanzen essen nicht wie wir Wiener Schnitzel.“
Steffen: „The psychiatrist saved the poor husband and put the woman into a straight-jacket and took her to a cemetary.“
Stefan: „Das war eine herbe Erfahrung.“
Damson: „Herby!“
Damson: „Janina, schön, dass du in Thomas einen Ansprechpartner gefunden hast, aber er ist nicht der richtige.“
Damson: „Der Max-Moritz.“
Damson: „Nicht Millionäre mit Millionen Briefmarken oder Millionen Schmetterlingen.“
Damson zu Eli: „Fräulein Eder.“ [immer wieder]
Damson: „Ist jemand Millionär? Ich mein Datenschutz und so. Wer ortet sich, Silke?“
Silly: „Nein.“
Damson: „Dann wird‘s aber Zeit.“
Damson muss alte Traditionen wieder einführen: „Arbeitest du wieder an einem neuen Roman?“
Nath: „Ja.“
Nadine: „Sie will Millionärin werden.“
Damson: „Anja, sagt dir der Name Leicester was? Wir kennen ja Lästermaul ...“
Burki: „Warum sehen Ameisen nicht in die Kirche?“
Damson: „Das sind Fragen, die uns beschäftigen.“
Die Klasse will auf alle Fragen eine Antwort geben, die etwas mit Orbitalen zu tun hat.
Krabbe: „Wen hattet ihr letztes Jahr in Chemie?“
Ali: „Herr Neub.“
Krabbe verzieht das Gesicht. „Orbitale könnt ihr vergessen, das braucht ihr erst wieder in der Uni. Das wurde vor zehn Jahren aus dem Lehrplan gestrichen.“
Böhm: „Ich fang mit dem Thema Gewalt an, das macht den Schülern immer Spaß.“
Bohusch über GFS: „Beim Auftreten könnt ihr euch bei mir ein Beispiel nehmen und so tun, als würde euch Spaß machen, was ihr hier macht.“
Bohusch: „Verschiebe nicht auf morgen, was du auch auf übermorgen verschieben kannst.“
Reins: „Habt ihr unseren neuen, gutaussehenden Lehrer, den Herr Bayer? Nein? Schade, schade für die Mädchen.“
Claudine: „Sus problemas aves los padres.“
Koreng: „In ein paar tausend Jahren wird der Nordpol im Süden sein, wenn Sie ihren Kompass aus dem Schrank holen.“
Hotz: „Der Asternstrauch steht da seit Menschenalter, seit zwölf Jahren, seit es das Haus gibt.“
Claudine über das Drama Group Wochenende: „Wann fängt‘s an?“
Vielhaber: „Um zwei Uhr.“
Claudine: „So früh?! Da ist man ja noch gar nicht zu Hause!“
Burki: „Was willst du zu Hause? Du hast doch Drama Group, des ist dein neues Zuhause.“
Damson: „Wo machst du dein BOGY?“
Jessi: „Ich geh in die Apotheke nach Weil der Stadt.“
Damson: „Vergiftest du Weil der Stadt?“
Ali: „Hoffentlich wird sie vergiftet.“
Damson: „Isabelle, weißt du, was Fernsehen ist?“
Damson: „Es wird suggeriert, dass Claudine ihren Hund jeden Morgen schlägt -- windelweich. Dann nimmt sie die Kettensäge ... Und geht Bäume fällen.“
Damson zu Isi: „Du redest gern im Unterricht und ziehst die Silke mit ins Verderben.“
Silly: „Nein.“
Damson zu Silly: „Ach, du gehst gern mit ins Verderben?“
Böhm: „wenn das so wäre, wäre jeder so aggressiv, jeder Mensch, jedes Tier, jede Schnecke.“
Böhm: „Stellt euch vor, es kommen drei junge Männer mit wenig Haaren auf dem Kopf und Stickern.“
Kusterer: „Lehrer sind auch Menschen, manchmal.“
Burki: „Hin und wieder.“
Kusterer: „Nicht verraten.“
Kusterer: „Ich zähl dreiundzwanzig Schüler, das ist eine Primzahl.“
Kusterer: „Wenn man eine Kilodummheit begangen hat, kann man auch noch eine Megadummheit begehen.“
Damson zu Nadine: „Die Wörter, die du nicht kennst, fragst du bei deinen Mitschüler/innen nach. Ich kann da den André empfehlen.“
Burki: „Im Alter wird man kleiner, ich merk‘s jetzt schon. Jeden Tag ein Millimeter.“
Nath: „Ich weiß es, aber ich weiß es nicht.“
Schwarz
: „Wenn ihr was Schriftliches schreibt.“Damson: „Martínezzzz Perézzzz.“
Finger: „Können Sie meinen Namen bitte richtig aussprechen?“
Damson: „Warum müssen deine Eltern den Zettel unterschreiben?“
Michi: „Damit ich nach dem Ausflug in Stuttgart bleiben kann.“
Damson: „Was machst du dann in Stuttgart? Stuttgart verunsichern?“
Michi: „Ja.“
Damson: „Dann musst du mit mir heimfahren.“
Damson: „In den Zeitungen und im Fernsehen sieht man alles verzerrt und wenn man den Kopf so schief hält wie Brombacher bekommt man auch eine Verzerrung.“
Damson: „Weiter im Thema geht es mit Sebastian Seidel, der da sitzt und aussieht, als würde er bald unter dem Tisch sitzen.“
Seb: „So ist es aber gemütlicher.“
Damson: „Hier geht es aber nicht darum, ob‘s gemütlich ist, sondern orthopädisch richtig.“
Damson zu Moritz: „Und wenn dann noch der Frisörtermin ist, weiß ich nicht, wo die mündliche Note dann hinsoll, die steigt in ungeahnte Höhen.“
Nadine: „Hängt aber auch von der Frisur ab.“
Moritz: „Ich will aber doch gar nicht zum Frisör!“
Manu: „Des ist nicht lustig, würd ich sagen.“
Damson: „Sag‘s mal nicht.“
Manu: „Ich sag‘s mal nicht.“
Damson: „Hat er jetzt was gesagt?“
Moritz: „Vielleicht ein Verlust.“
Damson: „Nicht vielleicht.“
Moritz: „Vielleicht ...“
Noll: „Bach war kein großer Künstler, des war einfach nur ein MP3-Player.“
Siegert: „Ich glaub, ich bin im Wald, hier pfeift‘s die ganze Zeit.“
Siegert: „Erst essen und dann bezahlen. Das ist vor allem bei Pilzen angebracht.“
Vielhaber: „Wenn die NPD jemals über 20% der Stimmen bekommen sollte, bin ich hier weg, aber hoffen wir, dass das nicht passiert, außer ich wollt mich so schnell los werden.“
Seb: „The family is lucky. They can hold each other and help at euch other. The father thinks, ‘I‘m lucky to have so many lucky and healthy children.“
Damson: „Was hast du an der Hand?“
Jessi: „Verstaucht.“
Damson: „Kickst du oder machst sonst eine Sportart?“
Burki abfällig: „Extreme-Skaten.“
Damson: „Hast du geskatet?“
Jessi: „Nein, ich bin gelaufen.“
Damson: „Wo ist der Herr Scholl?“
Nadine: „Verschollen.“
Damson über BOGY-Aufsätze: „Der eine bei IBM schreibt: 15.50 Uhr hat er sich an seinen Computer gesetzt und streng gearbeitet. Der im Chemielabor schreibt auch, 15.50 Uhr, er hat sich an den Computer gesetzt und ist in den Chatroom gegangen und hat mit dem bei IBM gechattet.“
Damson zu Moritz: „Du schreibst für BOGY einen Frisörsalon an, oder?“
Damson bei der Diskussion über das Ausflugsziel: „Wilhelma! Verwandte besuchen?“
Damson: „Wer von mir beaufsichtigt werden möchte, der trotte mir hinterher zum Zug.“
Damson: „Bist du schwer von Begriff, Moritz? Hörst du mich überhaupt? Hinter deinem Vorhang?“
Anja: „Was erwarten Sie von mir?“
Damson: „Was ich von dir erwarte? Großes!“
Damson
: „Was ist die Anästhesie?“Finger: „Wenn einem alle Verbrechen aberkannt werden.“
[kurz danach]
Damson: „Womit hast du des [Anästhesie] verwechselt?“
Finger: „Mit Amnesie.“
Stefan: „Der Anästhesist ist der Mensch, der --“
Damson: „Der Arzt.“
Stefan: „Ja, der Arzt. Ärzte sind auch Menschen.“
Krabbe: „Der Stoff ist farblos, das kann man dem nicht entnehmen, aber vielleicht hat es schon jemand gesehen.“
Claudine: „Wenn die Sonne auf die Erde kommt --“
Damson: „Wie das kleine Jesulein.“
Claudine: „Wenn die Sonnenstrahlen auf die Wälder gleiten --“
Damson: „Paragliding.“
Claudine: „Die Sonne scheint noch nicht richtig --“
Damson: „Die traut sich noch nicht richtig.“
Damson: „Was fällt auf, wenn man die erste und letzte Zeile vergleicht?“
Conni: „Sie fangen beide mit i an.“
Damson: „Wann sehen wir uns wieder?“
Robert: „Am Montag.“ [Feiertag]
Damson: „Du kommst dann am Montag hierher und wirst dann feststellen, dass du der einzige hier bist.“
Böhm: „Der professionelle Folterer ist nicht aggressiv, des ist sein Beruf. Wenn er jemanden foltert, denkt er dabei an seine Kinder ...“
Böhm: „Ich kann nicht sagen, ich fühle mich heute wie Annika.“
Burki: „Seb bastelt einen Elefanten, was soll man in Physik sonst machen?“
Seb zu Ali über ihren zukünftigen Beruf, nachdem sie ihm in Physik einen Elefanten gemalt hat: „Kindergärtnerin mit Fachrichtung Bastelecke.“
Seb: „Mama, ich kann nicht essen, ich hab --“
Schwarz: „Aber lesen kannst du, Sebastian.“
Koreng: „Michael, wollen Sie eine Arie singen, heute?“
Michi: „Heute nicht.“
Koreng: „Wann schwimmen Sie oben?“
Burki: „Ich tauch lieber.“