[personal profile] nathalia

Beim Besprechen der Spanischaufgaben.
Seb: „Warum hast du das falsch gemacht, Schatz?“
Michi B. (in Grabesstimme): „Nenn mich nie wieder so.“


Krabbe: „Früher hat man andauernd von Retortenkindern gesprochen, wenn die Kinder nicht hundertprozentig natürlich hergestellt wurden.“

Krabbe: „Die Formel für Kalk sollte man wissen, auch wenn man Chemie abwählt. Man könnte ja später in zwanzig Jahren in einer Quizshow danach gefragt werden.“
Manu (?): „Zum Beispiel bei Chemiewissen.“

Bohusch zu Stefan, weil er nach der Hohlstunde zu gesprächig war: „Ich schenk dir mal einen leichten Ball, der ganz leicht den Berg runterrollt und dann kannst du dich in den Hohlstunden austoben.“

Conni: „Ein Histomat. Ein historischer Automat.“

Seb und Michi Burki machen einen Trommelwirbel für Herr Bohusch, weil der seinem Tafelaufschrieb was Tolles hinzufügen will. Er macht einen Pfeil.
Michi B.: „Jetzt müssen Sie schon einen Stepptanz oder so vorführen.“

Conni: „Ende der zwölften Klasse werde ich dreizehn [Jahre alt].“

Damson zu Löser: „Nathan statt Cannabis.“

Damson: „Wer hat da sein Gedicht nicht dabei?“
Robert: „Ich.“
Damson: „Warum hast du es nicht dabei?“
Robert: „Weil ich es nicht dabei habe.“

Damson: „Hast du noch Erinnerungen an gestern?“

Damson: „Das macht einen ganz schlechten Eindruck.“
Robert: „Schade eigentlich.“

Damson: „Wo bist du gerade? In der Karibik?“
Nadine: „Noch nicht.“
Damson: „Noch nicht? Bist du auf dem Flieger dorthin?“

Nadine: „Die Nacht bringt die Sterne herbei.“
Damson: „Im Einkaufskorb?“
Stefan: „Im Großen Waagen.“

Damson: „Übst du das Alphabet, Jessica?“
Jessi: „Nein, ich denke an den Terminkalender.“

Damson: „Bist du noch nicht ganz in Germany angekommen?“
Conni: „Nein, des brauch [sic] noch eine Weile.“

Seb wäscht sich die Hände.
Damson: „Einmal die Woche muss man sich schon richtig waschen.“

Damson über den Französischunterricht: „Wir wollen den Unterricht jetzt entspannter angehen.“
Nath / Silly: „Was war er bisher?“

Damson: „Schon John F. Kennedy hat gesagt, Life is unfair. Warum hat er das gesagt?“
Martin: „Weil er kurz davor angeschossen wurde.“

Damson: „Seitenbacher hält den Mund.“

Auriane antwortet auf eine Frage, die in der Klassenarbeit gestellt wurde.
Felix (mit einem Gesichtsausdruck, als habe er kein Wort verstanden): „Hab ich auch geschrieben.“

Damson über eine Aufgabe in der Französischarbeit: „Ich habe das Gefühl, dass ihr das nicht wirklich kapiert habt.“
Felix: „Vielleicht weil es auf französisch war.“

Damson: „Ganz ruhig, Moritz, ganz ruhig. Ich dir brodelt es, um nicht zu sagen in dir posaunt es.“

Thema: Klischees.
Damson: „Was haben die Franzosen auf dem Kopf?“
Euli: „Haare.“

Chrissi: „Anne, was soll diese Haltung?! Wir sind hier schließlich in Französisch!“
Damson: „Schleimer.“

Damson: „Hast du meine Frage verstanden?“
Anne: „Nicht direkt.“
Damson: „Indirekt?“
Anne: „Auch nicht wirklich.“

Damson: „Müde?“
Christine: „Ein bisschen.“
Damson: „Zu viel getrunken gestern?“

Anne: „Wir mussten vorher Coopertest rennen.“
Damson: „Cubatest?!“

Felix: „Wir haben gespergewurft.“

Theresia: „Ich weiß gar nicht, was Landeskunde überhaupt ist.“

Damson: „Christopher kann fließend französisch, aber nur im Geheimen.“

Damson: „Martin, was hast du denn da [in der Arbeit] geschrieben?“
Martin: „Ich weiß nicht.“
Damson: „Das habe ich gemerkt.“

Steffen hat über die Französischarbeit ganz groß „LETZTE FRANZ-ARBEIT“ geschrieben.
Damson: „Steffen glaubt, dass das seine letzte Französischarbeit ist, aber er weiß nicht, dass er später mal beruflich mit dem TGV nach Paris muss. Wie lang dauert die Fahrt?“

Damson zu Löser: „Jede Arbeit, die ich von dir korrigier, wird röter.“

Damson: „Fallentin.“

Felix: „Es wäre ja auch schlimm, wenn eine Französin kein französisch könnte.“
Damson: „Das hast du toll erkannt.“

Damson: „Wie lang geht der Unterricht noch, Therese? Weißt du das überhaupt noch, wo du doch da liegst wie in Sardinien am Strand?“

Damson: „Therese, ließ mal.“
Theresia: „Ich?“
Damson: „Heißt hier sonst noch jemand Therese?“

Chrissi: „Diplomatie –“
Damson: „Nein! Diplomacie!“ (so ausgesprochen)
Chrissi: „Warum?“

Anna: „C’étaitt un peu too schnell.“

Chrissi: „Im Sicherheitsrat der ONU.“




Herr Damsons Lieblingsfehler aus der Französischarbeit:

- Le traité sur la connaissence franco-allemande. (Der Vertrag zur französisch-deutschen Bekanntschaft).

- Konrad Adenauer était le prèmier prèsident allemand. (Konrad Adenauer war der erste deutsche Präsident).

- der Einfluss – la consequence (Felix)

- Fréderic le Grand avait un peu de charactère. (Friedrich der Große hatte ein bisschen Persönlichkeit.)
(Meike)

- Fréderic le Grand avait un peu de charactère de Louis XIV.
(Friedrich der Große hatte ein bisschen Persönlichkeit von Ludwig XIV.) (Meike)

- Il [Napoléon] était un admiral très intelligent. (Napoleon war ein sehr intelligenter Admiral.) (Löser)

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